Ausstellungen

8. biennale der zeichnung – ausgezeichnet

2018-06-09 - 2018-07-15

Freitag, 08.06., 20 Uhr

21 internationale zeichnerinnen und zeichner

Birgit Brenner / Rik De Boe / Herbert Egl / Tone Fink / Nils Simon Fischer / Stefanie Gerhardt / Susan Hefuna / 

Ingo Lie / Barbara Mathes / Peter Mayer / Koho Mori-Newton / Kazuki Nakahara / Mayumi Okabayashi / 

Heiner-Matthias Priesnitz / Dorothee Rocke / Robert Schad / Jochen Schneider / Michael Schramm / Li Trieb / 

Rudi Weiss / Gerlinde Zantis

 

katalog

zur ausstellung erscheint ein umfassender katalog mit einem text von Dr. Günter Baumann. 

 

vernissage   

freitag, 08/06 / 20 uhr / galerie in der alten post / bahnhofstraße 12 / 73054 eislingen

 

begrüssung 

Tina Stroheker, kunstverein eislingen

 

grusswort 

Klaus Heininger, oberbürgermeister der stadt eislingen

 

einführung 

Dr. Günter Baumann, gerlingen

 

führung und finissage

sonntag 15/07/ 16 Uhr / Dr. Günter Baumann führt durch die ausstellung 

 

öffnungszeiten 

dienstag bis samstag 16–18 uhr / sonn- und feiertag 14–18 uhr 

kunstverein eislingen / bahnhofstraße 12 / 73054 eislingen / tel. 07161-88881 / www.kunstverein-eislingen.de

 

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Klaus Hack – POLIS – Architektur und Figur

2018-09-15 - 2018-10-14

Freitag, 14.09.18, 20 Uhr

„Polis“, „Wächterin“ oder „Babel“ sind Titel von Werken des Bildhauers Klaus Hack. Die Titel lassen erahnen, welche Vielfalt und Originalität das Werk des 1966 in Bayreuth geborenen Künstlers kennzeichnet. 

Als Künstler fasziniert Klaus Hack der ewig menschliche Kreislauf, die Verdichtung in Städten, die Suche nach Schutz und parallel dazu der Größenwahn, der nach wie vor durch den Bau von gigantischen Türmen symbolisiert wird. Die formale Auseinandersetzung mit den architektonischen Themen Stadt und Turm sowie mit der menschlichen Figur soll soziokulturelle und innermenschliche Konflikte sichtbar und erfahrbar machen. Bei seinen Figuren spielt Klaus Hack mit der Ambivalenz der Geschlechterzuweisung und mit der Frage, was überhaupt menschlich ist. Menschliche Wesen sind in seinen Turmskulpturen, Reliefs und Holzschnitten hingegen nicht oder kaum sichtbar. Und doch sind sie auch hier spürbar mit all ihren Schwächen und Nöten, ihrer Sehnsucht und Hybris. Alles ist ambivalent. Die menschliche Suche nach einem Sinn im Leben manifestiert sich in seinen Schöpfungen und Taten. Errungenschaften wiederum erzeugen Sehnsüchte bei denen, die nicht daran partizipieren. Sie werden gleichsam zur Provokation und zur Ursache von Konflikten, die wider alle Vernunft scheinbar nie ein Ende finden.

Klaus Hacks Arbeiten regen dazu an, sich mit dem Leben auseinanderzu-

setzen. Ihre ästhetische Schönheit lässt sie aber auch wie fremde Inseln in einer entfesselten Welt erscheinen, auf die man sich einfach zurückziehen kann.                                                      

Antje Schultz M. A., September 2017

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Nicole Ahland – the light between

2018-11-10 - 2018-12-09

Freitag, 09.11.18, 20 Uhr

[…] Nicole Ahland setzt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Raum auseinander.

Der Raum, so scheint es, ist immer ein menschliches Konstrukt, welches jedoch nicht nur durch ein Innen und Außen definiert wird, sondern im sozialen Kontext als prozesshaftes Phänomen zu verstehen ist.

Die Künstlerin hinterfragt die Bedeutung von Räumen jenseits ihrer architektonischen oder physikalischen Definition. Hierbei bekommt das Licht eine wesentliche Bedeutung, da es den Raum durch sichtbare und unsichtbare Bereiche definiert und somit eine visuelle Spannung erzeugt. Das Licht ist im Kontext der Fotografie gleichsam Motiv, Material und Kompositionselement. […]

Jochen Hünnebeck, 2017

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