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aktuell:
8. Mühlberger-Tage 2010
Archiv:
1. Biennale der Zeichnung 2004
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7. Mühlberger-Tage 2007
3. Biennale der Zeichnung 2008
8. Mühlberger-Tage 2009
9. Mühlberger-Tage 2011 in Eislingen
Dichter Ort, Dichters Wort
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"„Wozu gehöre ich und was ist Heimat?“
Josef Mühlberger
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Dienstag, 5. April 2011, 20 Uhr
Buchvorstellung
Tina Stroheker, Eislingen
„Wozu gehöre ich?
Josef Mühlberger in Württemberg“
Vorstellung des neuen Heftes in der Reihe
„Spuren“ des Deutschen Literaturarchivs Marbach
Einführung: Dr. Thomas Schmidt, Marbach
Stadtbücherei im Schloss, Schlossplatz 1
Eintritt 5.-
Donnerstag, 7. April 2011, 20 Uhr
Lesung
Dichter und Literaturdetektive
Thomas Rosenlöcher, Dresden
Peter Salomon, Konstanz
Stadtbücherei im Schloss, Schlossplatz 1
Eintritt 5.-
Montag, 11. April 2011, 14 bis 18 Uhr
Fahrt ins Schriftgutarchiv Ostwürttemberg
Heubach-Lautern
Ein Ort für Worte
Anmeldung unter: 07161- 81 25 74; 0151-19 12 34 25
Treffpunkt:
Parkplatz vor der Stadtbücherei im Schloss
Eintritt frei
Mittwoch, 13. April 2011, 20 Uhr
Vortrag
„Literatur und Wirklichkeit – Ein kleiner
Grenzverkehr“
Axel Kahrs, Lüchow
Stadtbücherei im Schloss, Schlossplatz 1
Eintritt 5.-
Sonntag, 17. April 2011, 11 Uhr
Preisverleihung
Josef-Mühlberger-Preis 2011
des Vereins der Freunde Josef Mühlbergers
VHauptpreis
Helena Ulbrechtová, Siegfried Ulbrecht, Prag
Schülerpreis
Schülergruppe des Gymnasiums Friedrich II., Lorch
Gasthaus „Adler“, Heubach-Lautern, Rosensteinstraße
Eintritt frei
Dichters 0rt, Dichters Wort
Die 9. Mühlberger-Tage finden im Jahr des Stadtjubiläums statt: vor 1150 Jahren wurde Eislingen zum ersten Mal erwähnt, Anlaß zum Nachdenken über Zusammenleben, Verwurzeltsein, aber auch Fremdheit. Das ist natürlich auch ein Schwerpunktthema der Literatur.
Der Kunstverein stellt die vielfältigen Beziehungen von Literatur und Wirklichkeit, besonders von Literatur und den Orten, an denen sie entsteht und von denen sie handelt, ins Zentrum der Mühlberger-Tage 2011.
Zur Eröffnung wird ein neues Heft der „Spuren“-Reihe vorgestellt, die das Deutsche Literaturarchiv Marbach herausgibt. Tina Stroheker stellt darin die Beziehung Mühlbergers zu Eislingen und Württemberg dar.
Dr. Thomas Schmidt, der Leiter der Arbeitsstelle Literarische Museen, wird mit Tina Stroheker das Heft der
Öffentlichkeit übergeben – wo anders als in Eislingen?
Es folgt eine Lesung von zwei Lyrikern, die sich neben ihrer Arbeit am Gedicht in ihrer Umgebung engagieren: der Poet als Mahner oder Forscher. Der in Berlin geborene Wahl-Konstanzer „Literaturdetektiv“ Peter Salomon und der Dresdner Dichter Thomas Rosenlöcher garantieren einen unterhaltsamen Abend auf hohem Niveau.
„Ein Ort für Worte“ ist das Schriftgutarchiv Ostwürttemberg, Heubach-Lautern, in dem Josef Mühlbergers Nachlaß liegt. Eine Fahrt nach Lautern, nicht ohne Abstecher zum Bärenbacher Friedhof, wo Mühlbergers
Urne beigesetzt ist, soll das Privatarchiv vorstellen.
„Ein kleiner Grenzverkehr“, so nennt Axel Kahrs seinen Vortrag über „Literatur und Wirklichkeit“. Kahrs, profunder Kenner der gegenwärtigen Literaturszene und der Literaturgeschichte, wird an Beispielen das Thema der Mühlberger-Tage vertiefen.
Zuletzt wie immer die Verleihung des Josef-Mühlberger-Preises 2011, diesmal in Heubach-Lautern. Hauptpreis-träger sind Helena Ulbrechtová und Siegfried Ulbrecht, Herausgeber einer Nummer der Prager Zeitschrift Germanoslavica, die Josef Mühlberger gewidmet ist.
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